Der SPD Landesparteitag aus der Sicht der Rottal-InnSPD

Landespolitik

Einstimmig haben die Delegierten des Parteitages der BayernSPD eine Resolution unter dem Titel Politikwechsel im Süden verabschiedet. Damit will die BayernSPD deutlich machen, dass sie für Bayern eine andere Politik anstrebt.

Florian Pronold (38) wurde mit 84,5% der Delegiertenstimmen beim Landesparteitag im Amt bestätigt. Der im Stimmkreis 230 für die Rottal-InnSPD Bundestagsabgeordnete Florian Pronold übernimmt damit den Landesvorsitz für weitere zwei Jahre. Ebenfalls wurde die gesamte engere Führungsmannschaft mit guten Ergebnissen bestätigt.

Zusätzlich wurde die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung, Marion Winter, die auch Ortsvereinsvorsitzende von Arnstorf und im Kreisvorstand ist, in den Landesvorstand gewählt, was natürlich die die SPD-Kreisvorsitzende Renate Hebertinger sowie die beiden stellv. Kreisvorsitzenden Maria Bellmann und Thomas Asböck, die als stimmberechtigte Delegierte am Landesparteitag waren, sehr gefreut hat.

Unter dem Motto „Politikwechsel im Süden“ stand der 62. ordentliche Landesparteitag der BayernSPD in Germering. „Das geht nur mit einem vollständigen Regierungswechsel. Die Wahl in Baden-Württemberg hat bewiesen, dass das auch im Süden möglich ist. Wir wollen diesen Wechsel 2013 in Bayern schaffen. Wir beanspruchen die Führung in einer Koalition des echten Politikwechsels in Bayern“ ist in einer Resolution zum Parteitag nachzulesen, waren sich der SPD-Landesvorsitzende und die SPD-Kreischefin Renate Hebertinger einig.



02.07.2011 | Renate Hebertinger gratuliert Florian Pronold (MdB) zur Wiederwahl als SPD-Landesvorsitzender
Als eine der Ersten gratulierte die SPD-Kreisvorsitzende Renate Hebertinger MdB Florian Pronold zu seiner Wiederwahl als Landesvorsitzender der BayernSPD.


Dass Bayern eine Schulpolitik braucht, bei der die Kinder nicht 40 Kilometer durch den gesamten Landkreis in die Schule gefahren werden müssen und deren Zukunft nicht mehr vom Geldbeutel ihrer Eltern abhängt. Dass Bayern Arbeitsplätze braucht auf denen Arbeitnehmer, die mit ihrer Hände Arbeit, sich und ihre Familie ernähren können. Dass Arbeitnehmer in Vollzeitarbeit nicht noch ergänzend zum Sozialamt gehen müssen, um den Lebensunterhalt für ihre Familie bestreiten zu können. Dass öffentliche Aufträge an diejenigen gehen, die Tariflöhne zahlen und nicht an die, die ihre Mitarbeiter mit Hungerlöhnen abspeisen. Dass Personalräte, Betriebsräte und Gewerkschafter mit Arbeitgebern wieder mehr auf Augenhöhe für die Arbeitnehmer kämpfen können waren einige Schwerpunkte in der Grundsatzrede von Florian Pronold, die im Übrigen bei allen Delegierten sehr gut ankam.

Eggenfelden, 06.07.2011
Bernhard Hebertinger
Pressesprecher

 

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