SPD Landesvorsitzender Florian Pronold zu Besuch bei HDG in Massing

MdB und MdL

v.l. Vertriebsleiter Martin Ecker, HDG Fachberater Jens Höhne und Florian Pronold beim Anheizen eines HDG Euro Kessels

Im Rahmen eines Besuchs des SPD-Landesvorsitzenden und SPD-Bundestagsabgeordneten Florian Pronold sowie weiterer regionaler SPD Politiker bei HDG in Massing, ging es nicht nur ums Heizen mit Holz und die HDG Produkte, sondern auch um politische Themen. Insbesondere der derzeitige Stopp des Marktanreizprogramms (MAP) ist HDG Gesellschafterin Eva Ackermann, HDG Geschäftsführer Max Wohlmannstetter und HDG Vertriebsleiter Martin Ecker ein Dorn im Auge.

Denn MAPs sind das zentrale und bewährte Steuerungsinstrument für den Ausbau regenerativer Wärme im Gebäudebestand. Für jeden ausgeschütteten Euro werden acht Euro investiert und rund 90 Prozent der Wertschöpfung bleiben in Deutschland und der Region.Um die gesamtwirtschaftliche Impulswirkung derartiger MAPs besser nutzen zu können, ist es notwendig diese kontinuierlich fortzuschreiben, fordert die HDG Geschäftsführung. Dadurch soll die Investitionsschwelle bei den Gebäudeeigentümern überwunden werden. Die jährlich wiederkehrende Unsicherheit über Fördermaßnahmen muss künftig verhindert werden, dies verunsichert die Bürger und hemmt Investitionen in Modernisierungsmaßnahmen.

Der im April vom Finanzministerium verhängte Förderstopp für erneuerbare Energien von über 115 Millionen Euro hat zu einem massiven Umsatzrückgang bei den Investitionen geführt. Jeden Monat entsteht so der Erneuerbaren-Energie-Branche ein Schaden von mindestens 100 Millionen Euro. Florian Pronold MdB versprach, den SPD-Fachpolitikern den Sachverhalt vorzutragen und auch beim Umwelt- und Finanzministerium in dieser Angelegenheit nachzuhaken. Zudem forderte Pronold die schwarz-gelben Regierungen in München und Berlin auf, keine Umweltpolitik nach Kassenlage zu betreiben und eine Förderung für erneuerbare Wärme entsprechend dem von rot-grün konzipierten und erfolgreichen Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) zu konzipieren, da sonst die geforderte CO2-Reduktion in Deutschland nicht zu erreichen ist.

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