Veranstaltungen +++ Ronja Endres Hauptrednerin am Wachsmarkt Tann - 26.01.2023 +++

Wir freuen uns sehr, dass wir mit Ronja Endres eine hochkarätige Rednerin für den Tanner Wachsmarkt gewinnen konnten. 

 

Ronja Endres ist seit April 2021 Landesvorsitzende der BayernSPD und war schon einige Male in Niederbayern zu Gast, jedoch wird sie zum ersten Mal auf dem Wachsmarkt sein.

“Die Sozialdemokratie hat Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit – für die Krisenbewältigung mit ihren neuen Arbeitswelten, für sichere und gute Arbeitsplätze und für die Herausforderungen des Klimawandels.” - sagt Ronja. 

 

Neben Ronja werden Fabian Gruber und Benjamin Lettl aufzeigen, was es mit dem „roten Rottal-Inn“ auf sich hat, zudem wird Alfred Feldmeier einen aktuellen Einblick in die Kreispolitik geben.

 

Wann? Am 26.01.2023, ab 10:45 Uhr

Wo? Im Café Kammergruber, Marktplatz 36, 84367 Tann

Wer? Ronja Endres (Vorsitzender der BayernSPD), Fabian Gruber (Landtagskandidat), Alfred Feldmeier (SPD Kreistagsfraktionsvorsitzender)

Veröffentlicht von Rottal-InnSPD am 18.01.2023

 

Allgemein Kultur in Rot - ein großartiger Abend

+++ ????Kultur in Rot - ein großartiger Abend +++

???? Danke dir Marion C. Winter für dein großartiges Engagement für die gesamte Gesellschaft! Der Frauenbaum e.V. leistet Großartiges und deine Hilfe für die Menschen in der Ukraine ist unbeschreiblich! Wir als SPD sind stolz darauf, so starke Menschen in der Partei zu haben, die ein Vorbild für uns alle sind!

???? Danke dem Vizepräsidenten des Bayerischen Landtages Markus Rinderspacher für das Kommen und deinen wertvollen Impuls für unsere Region und die kommende Landtagswahl! Demokratie lebt durch das Ehrenamt und liegt dir in deiner Funktion als Vizepräsident besonders am Herzen!

????‍???? Die Künstlerin Christine Pfefferler aus Pfarrkirchen hat einen eindrucksvollen Einblick in ihre Werke und ihr Schaffen gegeben. Sie hat uns aufgezeigt, wie wichtig Kultur für unsere Region und Demokratie ist!

???? „Gregory & Sons“ hat den Abend mit richtig coolen Sounds begleitet! Eine Hammer Band! Danke für eure Musik ????

????????Vielen Dank an unsere Kandidaten Fabian Gruber und Benjamin Lettl für die Organisation!

Veröffentlicht von Rottal-InnSPD am 15.11.2022

 

Veranstaltungen +++ Kultur in ROT - Sonntag, 13. November um 19 Uhr im Wirtshaus Mariandl im Oberwirt in Gern +++

 

???? Mit dem Vizepräsidenten des Bayerischen Landtages Markus Rinderspacher Markus Rinderspacher und unserem Landtagskandidaten Fabian Gruber im Gespräch!

???? Das musikalische Rahmenprogramm wird von der Band „Gregory and Sons“ gestaltet!

????‍???? Mit Christine Pfefferler wird auch eine regionale Künstlerin dabei sein!

???? Mit Ehrungen von langjährigen ehrenamtlich tätigen SPD Genoss*innen!

➡️➡️➡️ Wir freuen uns schon riesig!

Veröffentlicht von Rottal-InnSPD am 03.11.2022

 

Rottaler SPD mit MdL Ruth Müller Landespolitik Demokratie auf Achse – Station des Land-Trucks in Pfarrkirchen

Bereits dreizehnmal war der „Land-Truck“, das Demokratie-Mobil des Bayerischen Landtags in diesem Jahr in Bayern unterwegs und die vierzehnte und letzte Station war am Sonntag auf dem Stadtplatz in Pfarrkirchen, im Übrigen die einzige Station in Niederbayern im Jahr 2022.

 

Mit dem umgebauten Airstream-Trailer ist der Bayerische Landtag seit April auf bayernweiter Tour und präsentiert sich damit in der Fläche. Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich bereits in den Vormittagsstunden die ersten Besucher an den Stehtischen ein, rätselten über die Quizfragen und nutzten die Gelegenheit, sich mit den Abgeordneten und der Landtagspräsidentin Ilse Aigner vor Ort zu unterhalten. Für die BayernSPD-Landtagsfraktion war die Landshuter Abgeordnete Ruth Müller, die den Landkreis Rottal-Inn betreut, vor Ort. In einer Podiumsdiskussion mit allen im Bayerischen Landtag vertretenen Fraktionen wurden Fragen des ländlichen Raums, zum Ausbau der A94 und zur ärztlichen Versorgung diskutiert und auch die Bürger und Bürgerinnen konnten Fragen an die Abgeordneten stellen. Aus dem SPD-Kreisverband Rottal-Inn waren die Kreisräte Alfred Feldmeier und Benjamin Lettl gemeinsam mit Monika und Dr. Jürgen Rampmeier sowie Severin Eder und Michael Altenbuchner gekommen, um zuzuhören und mitzudiskutieren. „Eine gute Initiative, um die Politik und die Demokratie zu den Menschen zu bringen“, zog Ruth Müller, MdL eine positive Bilanz aus den Gesprächen.

 

Veröffentlicht von Rottal-InnSPD am 24.10.2022

 

Europa Mit Mut. Für Europa.


Berlin/Pfarrkirchen. „Mit Mut. Für Europa.“ lautete das Motto des Kongresses der europäischen Sozialdemokraten, der in Berlin stattfand. Im Mittelpunkt stand der Beschluss einer europapolitischen Leitresolution, in der es vor allem um die Frage der Energiesicherheit und -bezahlbarkeit, die Unterstützung der Ukraine und den Kampf gegen rechts geht. 

„Die Konservativen in Europa sind kein Bollwerk gegen rechts mehr!“, kritisierte der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil in Berlin. Die Unterstützung für die Postfaschistin Giorgia Meloni in Italien und die Zusammenarbeit mit den rechtsradikalen Schwedendemokraten zeigten das.
„Gerade die Konservativen driften in ihrem Tun und ihren Äußerungen weiter nach rechtsaußen ab, nicht zuletzt die Äußerungen von Friedrich Merz und Manfred Webers verdeutlichen dies.“, kritisierte SPD Kreisvorsitzender Severin Eder, der auch beim Kongress in Berlin vor Ort war.


Bundeskanzler Scholz rief in seiner Rede die EU-Mitgliedstaaten auf, Konflikte in der Finanz- und Migrationspolitik beizulegen. Migration müsse vorausschauend gestaltet werden. Das bedeute auch, irreguläre Migration zu verringern und zugleich legale Migration und den Zuzug von Fachkräften aus dem Ausland zu ermöglichen. Der Kanzler betonte auch, dass die EU sich weiterentwickeln müsse, um eine Erweiterung zu ermöglichen. Er warb dafür, das Prinzip der Einstimmigkeit für bestimmte Entscheidungen in der Außenpolitik, aber auch in anderen Bereichen wie der Steuerpolitik schrittweise abzuschaffen. „Ich weiß, dass wir da noch viel Überzeugungsarbeit leisten müssen“, sagte der Bundeskanzler. „Aber ich sage auch klar: Wenn ein geopolitisches Europa unser Anspruch ist, dann sind Mehrheitsentscheidungen ein Gewinn und kein Verlust an Souveränität.“

Neben Scholz waren noch einige weitere Regierungschefs wie Pedro Sánchez (Spanien), Sanna Marin (Finnland) oder Antonio Costa (Portugal) zu Gast.  “Wir müssen handeln, um die Energiemärkte zu stabilisieren. Wir müssen die Regeln des Energiemarktes so ändern, dass Energiepreise effektiv sinken. Ein wichtiges Mittel, um dies zu erreichen, ist ein europäischer Rahmen, mit dem Zufallsgewinne im Energiesektor abgeschöpft werden können.", so sieht es Eder im Einklang mit den europäischen Genossinnen und Genossen. Es wird mehr und nicht weniger Europa gebraucht. Dazu möchten die europäischen Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen die Institutionen reformieren.

“Das Handeln der europäischen Institutionen greift in das private, sowie wirtschaftliche Leben und von uns allen ein. Deshalb braucht es ein starkes,  geeintes und demokratisches Europa mit all seinen Nationen. Wir müssen die Menschen mehr einbinden, gerade für unsere Grenzregion ist ein stärkeres Miteinander wichtig. Für ein Europa mit Mut braucht es mutige Europäerinnen und Europäer, da sind wir alle gefragt.”, so Eder abschließend.

 

Veröffentlicht von Rottal-InnSPD am 20.10.2022

 

Allgemein MdB Johannes Schätzl zu Gast in Simbach/Inn

Das Rathaus in Simbach war Treffpunkt für einen Informationsaustausch mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Schätzl. Bürgermeister Klaus Schmid begrüßte des weiteren den designierten Landtagskandidaten Fabian Gruber, Stadt- und Kreisrat Alfred Feldmeier, Kreisrätin Maria Bellmann, SPD-Kreisvorsitzenden Severin Eder und SPD-Ortsvorsitzenden Ralph Bredl.

 

Zunächst wurde über den Status der Bundesautobahn A94 gesprochen. So ist der Abschnitt Simbach immer noch beim Rechnungsprüfungsausschuss. Bis wann die Überprüfung abgeschlossen ist, kann noch nicht abgeschätzt werden. Johannes Schätzl will aber in jedem Fall im Verkehrsministerium diesbezüglich nachbohren und unterstützt die Simbacher bei Ihrer Forderung nach einer langen Tunnellösung voll und ganz. Ein Problem für die nächsten 10-20 Jahre wird der Lärm auf der B12 sein, so Alfred Feldmeier. Früher wird man keine Autobahn durch Simbach bekommen. Nachdem der Flüsterasphalt aufgetragen ist, sollte man nochmals eine Lärmmessung durchführen. Wenn diese die Grenzwerte übersteigt, dann muss das Straßenbauamt weitere Maßnahmen unternehmen. Besonders am Kindergarten in Erlach müssen Aktionen getroffen werden.

Ein Anliegen des Bürgermeisters an den Bundestagsabgeordneten ist die Unterstützung bei der Verlängerung der Frist für einen Förderantrag über Einbau von Luftfilteranlagen in der Grund- und Mittelschule. So läuft die Förderfrist im Juni nächsten Jahres aus, aber zu dem Zeitpunkt kann die Industrie in der momentanen Situation voraussichtlich noch nicht einmal die Geräte liefern, geschweige denn einbauen. Eine wichtige Information für den MdB. Er wird mit der zuständigen Abteilung Kontakt aufnehmen um eine Fristverlängerung zu erreichen.

Ein wichtiges Thema, vor allem im Inntal ist die Versorgung mit Hausärzten. So ist der Raum Simbach als einziger Bereich in Nieder- und Oberbayern unterversorgt. Diese kann sich in den nächsten Jahren wenn aufgrund des Alters weitere Hausärzte Ihre Praxen aufgeben, nochmals verschlechtern. So wäre es wünschenswert, wenn ein Bundestagsabgeordneter die Region beim Anwerben von jungen Ärzten unterstützen würde. Die neue medizinische Fakultät in Passau könnte dafür sorgen, dass in den nächsten Jahren Ärzte sich nach Ihrem Studium in der näheren Umgebung niederlassen und Praxen gründen so Schätzl. Der Landtagskandidat Fabian Gruber erwähnte die Möglichkeit noch mehr Praktikumsplätze in den umliegenden Kliniken anzubieten, um auch hier mehr potentielle Ärzte anzulocken. Eventuell könnte man auch über eine noch intensivere Zusammenarbeit mit den Rottal-Inn Kliniken und österreichischen Ärzten Verbesserungen erzielen.

Schließlich wurde das in den nächsten Monaten wahrscheinlich sehr akute Thema Energieversorgung besprochen. Simbach hat bereits einige Solaranlagen auf stadteigenen Dächern installiert. Man ist derzeit dabei, noch weitere mögliche Dachflächen zu finden. Bei der Windenergie ist es unverständlich, warum das Gebiet um den Schellenberg keine Vorrangfläche für Windräder darstellt? In Österreich ist das mit ähnlicher Topografie durchaus der Fall. Es ist abzuwarten, wie sich die Situation in Bayern entwickelt, da ja 800 neue Windräder gebaut werden sollen. Bei der Gaseinsparung in Simbach wäre durchaus noch Einsparpotenzial vorhanden. So wird bei der Geothermie ein Drittel der Heizleistung mit Gas erzeugt. Mit den heimischen Hackschnitzel könnte man mit einer großtechnischen Anlage im Industriegebiet große Gas-Einsparungen erzielen. Gespräche gibt es dazu bereits wie Klaus Schmid mitteilte.

So konnten viele Anliegen, die der Stadt unter den Nägeln brennt, direkt nach Berlin adressiert werden. Umgekehrt, war es für den Bundestagsabgeordneten Schätzl auch wichtig zu hören, welche Probleme vor Ort aktuell sind und wie die Bundespolitik hier unterstützen kann.

Veröffentlicht von Rottal-InnSPD am 25.08.2022

 

Ortsverein SPD Hebertsfelden - Gut besuchte Jahreshauptversammlung

Sehr gut besucht war die Jahreshauptversammlung der Hebertsfeldener SPD im Zoidlhof. Ortsvorsitzender Martin Stallhofer konnte neben den zahlreichen Gästen den 3. Bürgermeister Klaus Ksienzyk, den ehemaligen 2. Bürgermeister Günter Wimmer, die ehemalige Gemeinderätin Helga Eigner, sowie den SPD-Kreisvorsitzenden Severin Eder und den Vorsitzenden der SPD Falkenberg-Schönau Peter Hofer begrüßen.

Zu Beginn wurde dem verstorben Mitglied Josef Stöckl gedacht, der 53 Jahre Mitglied der Sozialdemokraten war.

Das Hauptaugenmerk der Sitzung lag auf der Wahl der Delegierten für die Stimmkreiskonferenz, auf der die Kandidaten für die anstehende Landtags- und Bezirkstagswahl nominiert werden. Die Wahlen wurden souverän von Peter Hofer geleitet. Als ordentliche Delegierte gewählt wurden Martin Stallhofer und Klaus Ksienzyk, als Ersatz Konrad Duldinger und Monika Stallhofer.

Für den SPD-Ortsverein Schönau-Falkenberg wurden unter der Leitung von Severin Eder Sophie Hofer und als Ersatz Karin Lehner gewählt.

Der Kassenbericht wurde, wie seit Jahren, von Konrad Duldinger erstellt und er konnte einen positiven Kassenstand vermelden.

Auf dem Programm stand auch die Ehrung für langjährige Mitglieder.

Vom Ortsverein Hebertsfelden geehrt für ihre langjährige Mitgliedschaft wurden Kurt Häfner und Walter Pabst (je 50 Jahre), sowie Peter Berger (40 Jahre). Der Ortsverein Falkenberg-Schönau überreichte Herbert Kainzelsberger eine Ehrenurkunde für 25 Jahre Mitgliedschaft.

Das Politische kam selbstverständlich nicht zu kurz. So gab der 3. Bürgermeister und Gemeinderat Klaus Ksienzyk über die aktuellen Herausforderungen und Themen in der Gemeindepolitik einen Überblick.

Der Kreisvorsitzende Severin Eder stimmte die Anwesenden auf die Landtagswahl ein. Er ist sich sicher, dass man mit Fabian Gruber genau den richtigen Kandidaten habe. Zudem ging er noch auf die aktuelle Bundespolitik ein.

Die sich täglich verlängernde Wunschliste des bayerischen Ministerpräsidenten

und der CSU an die Bundesregierung sind eher als Polit-Kabarett einzuordnen, das auf die

Kleinkunstbühnen oder in die Heute-Show gehört. Jeden Tag überbieten sich Söder und Co.

mit neuen Forderungen und vermeintlichen Entlastungen für die Bürger. Nur kein Wort zum

Wie der Umsetzung oder der Finanzierung dazu, kritisiert SPD-Kreisvorsitzender Eder.

Nicht nur Politiker aus der Regierungskoalition in Berlin kritisieren dies als Politcomedy

oder ordinären Populismus. Die Zeiten sind zu ernst, jetzt ist vertrauensbildendes und

besonnenes Handeln gefordert, um die Bürger in unserem Land nicht weiter

zu verunsichern. „Da können wir wirklich froh sein, dass wir mit Olaf Scholz einen Bundeskanzler haben, dem gutes Regieren zum Wohle des deutschen Volkes wichtig ist. Von den meisten Fachleuten wird ihm ganz klar besonnenes Handeln in diesen Krisensituationen bescheinigt.“, so Eder.

Der Ortsvereinsvorsitzende Stallhofer bedankte sich bei allen Anwesenden für den guten Besuch. Gemeinsam mit Peter Hofer wurde versprochen, dass die Zusammenarbeit der beiden Ortsvereine weiter intensiviert werden solle.

Zum Schluss lud der 3. Bürgermeister Klaus Ksienzyk zum Weißwurstfrühshoppen ein.

Veröffentlicht von Rottal-InnSPD am 08.08.2022

 

Allgemein Eine Arche Noah mitten im Rottal

SPD-Politiker besuchen Herberts Gnadenhof in Hebertsfelden

„Auf Ihrem Bauernhof in Zaining bei Hebertsfelden kann man einen Eindruck davon bekommen, wie es damals auf der Arche Noah gewesen sein muss, als alle Tiere friedlich mit- und nebeneinander lebten“, stellte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Bayerischen Landtag und tierschutzpolitische Sprecherin Ruth Müller, MdL fest. Gemeinsam mit den Vertretern der SPD im Landkreis Rottal-Inn besuchte sie, auf Initiativen von Severin Eder, Herbert Crnila, um sich über die vielfältigen Aufgaben seiner Einrichtung zu informieren. Beim Rundgang begleitet wurden sie von Yvonne Auer, die zusammen mit ihrer Tochter Alina eine der vielen Ehrenamtlichen ist, die sich dort um über 120 Tiere in allen Größenklassen kümmern. „Als während der Corona-Lockdowns die Menschen im Home-Office und im Home-Schooling waren, haben sich viele Menschen ein Haustier angeschafft, ohne die nötige Expertise zu haben“, so Yvonne Auer. Jetzt werden die Tiere nicht nur wieder in die Tierheime zurückgegeben, sondern landen auch bei uns, insbesondere dann, wenn sie krank oder verletzt sind. „Es wird oft vergessen, dass manche Tiere auch eine sehr hohe Lebenserwartung haben und man sich damit über Jahrzehnte bindet“, bedauert Herbert Crnila die Entwicklung. Beispiele davon konnten die SPD-Politiker bei ihrem Rundgang genügend sehen: Papageien, die in großzügigen Volieren auf dem Hof stehen und schon ein halbes Jahrhundert auf dem Gefieder haben. Oder Pferde, bei denen die Besitzer zu alt geworden sind, um sie noch selbst zu versorgen oder verstorben sind. Zirkusponies, die für Auftritte nicht mehr geeignet sind oder blinde und taube Hunde, die dennoch auf die warme Stimme und Atmosphäre, die der Tierfreund Herbert ausstrahlt, reagieren. „Gerade Pferde kosten immens viel Geld im Unterhalt und in der tierärztlichen Versorgung“. Die „Trends“ in der Tierhaltung lassen sich wenige Monate später in den Tierheimen und Gnadenhöfen ablesen, das stellte Ruth Müller fest, als sie die vielen verschiedenen Hühner und Hähne sah: Während Corona gab es auf einmal einen Trend zur Hühnerhaltung und Selbstversorgung. Doch wenn der Hahn jeden Tag kräht, nervt es nicht nur die Nachbarn sondern auch die Besitzer. Und so werden – im wahrsten Sinne des Wortes – immer wieder neue Hähne, die lästig geworden sind, auf dem weitläufigen Bauernhof-Gelände nachts einfach über den Zaun geworfen, in der Hoffnung, dass sich dann schon jemand kümmern werde, erfuhren die Besucher des SPD-Kreisverbands.

Ähnlich sei es mit jungen Katzen, deshalb mache sich die BayernSPD-Landtagsfraktion schon lange für eine bessere Förderung der Katzenkastration stark, damit die Population eingeschränkt werde: „Katzenkastration ist Tierschutz“, ist sich Ruth Müller mit den Verantwortlichen des Gnadenhofs einig. Denn unkastrierte Katzen zeugen durch ihre hohe Vermehrungsrate viele Nachkommen. Gerade in Gebieten, in denen sich verwilderte Hauskatzen ansiedeln, führt das immer wieder zu Tierschutzproblemen, Erkrankungen und Infektionen der jungen Katzen. Zudem habe man auch schon parlamentarische Initiativen zum Verbot der Qualzucht, zu Welpentransporten und dem Verbot für einen Handel von Tieren im Internet gestartet. „Tierschutz besteht auch aus viel Aufklärungsarbeit“, pflichtete Fabian Gruber bei, der mit seiner Familie selbst Hühner zuhause im Garten hält. Der Verein in Zaining finanziert sich durch Spenden, Bewirtungen bei Besuchen vor Ort und Tierpatenschaften. Für die Spendenkasse hatte die SPD-Abgeordnete Ruth Müller einen Scheck in Höhe von 200 Euro dabei. Und der Kreisvorsitzende Severin Eder hatte sein Herz an Xina verloren und übernahm für die Haflingerstute eine Tierpatenschaft. Auch Benjamin Lettl wird wohl in Zukunft ebenfalls häufiger in Zaining zu Gast sein, denn er ist neuer Pate des Hochlandrindes Herkules. Der Hebertsfeldener SPD-Ortsvorsitzende Martin Stallhofer bedankte sich zum Schluss bei der Landtagsabgeordneten Ruth Müller für ihren Besuch. „Die SPD lebt, ist vor Ort präsent und braucht sich vor niemandem zu verstecken. Gerade Ruth Müller ist in Niederbayern omnipräsent und hat immer ein offenes Ohr.“, so Stallhofer.

Foto: Geli Eder V. l. n. r.: Fabian Gruber, Ruth Müller, Herbert Crnila, Benjamin Lettl, Severin Eder, Michael Altenbuchner, Philipp Konrad, Martin Stallhofer.

Veröffentlicht von Rottal-InnSPD am 08.07.2022

 

Bild: Josepha und Markus Landespolitik Votum für SPD-Direktkandidatur in Rottal-Inn

Fabian Gruber aus Massing bewirbt sich als Direktkandidat für den Bayerischen Landtag 

„Es ist ein positives Zeichen der Geschlossenheit innerhalb der SPD und setzt die Segel in Richtung Wahlerfolg. Mit Fabian haben wir die richtige Person zur richtigen Zeit.” Mit diesen Worten beschreibt der SPD-Kreisvorsitzende Severin Eder das einstimmige Votum des SPD-Kreisvorstandes Rottal-Inn für Fabian Gruber aus dem Ortsverein Eggenfelden für die Landtagsdirektkandidatur 2023. Nun hat der Vorstand der Kreis-SPD bereits eineinhalb Jahre vor dem Wahltag eine Entscheidung getroffen und ihren jungen Kandidaten volle Unterstützung zugesagt. Dass diese Personalie bereits so frühzeitig bekannt wird, soll der gesamten Kreis-SPD einen Aufschwung geben und Fabian Gruber die Möglichkeit mit den Bürgerinnen und Bürgern intensiv ins Gespräch zu kommen. „Das Ziel ist klar. Ich möchte alle Bürgerinnen und Bürger in Rottal-Inn erreichen und sie überzeugen, dass eine Stimme für mich, eine Stimme für ein rotes Rottal-Inn mit Zukunft ist. Ich trete an, um das Direktmandat zu gewinnen, um die junge Stimme Rottal-Inns im Bayerischen Landtag zu sein”, gibt sich der 27-jährige designierte Landtagskandidat Fabian Gruber kämpferisch.

Der in Massing lebende Fabian Gruber ist in Bogen aufgewachsen. Dort engagierte er sich schon früh für die örtliche Gemeinde und unterstützte die Kinder- und Jugendarbeit mit vollem Einsatz. Nach seinem Studium der Germanistik und Geschichte in Regensburg, ist er nun Referendar für Gymnasiallehramt. „Die Wurzeln unserer bayerischen Kultur zu wahren und aus ihnen heraus unsere individuelle Art zu leben schöpfen, schafft eine moderne, solidarische und weltoffene Gesellschaft”, stellt Gruber dar. Der Jungpolitiker Gruber betont: „Ich stehe mit beiden Beinen im Leben und sehe, dass wir in Rottal-Inn großes Potential haben, erfolgreich weiter in Richtung Zukunft zu starten.” Die Entwicklung Europas, als Europa der Regionen, ist ein Herzensprojekt, welches er sich mit Leidenschaft widmet. Durch seinen Beruf hat er zudem einen tiefen Einblick in das bayerische Bildungssystem. „Wir haben jetzt die Möglichkeit in die Zukunft zu starten. Mit progressiven Ideen und Vernunft können wir unser Bestes geben. Ich lade alle Bürgerinnen und Bürger dazu ein, gemeinsam mit mir diesen Weg zu bestreiten”, erörtert Gruber, der sich als Sozialdemokrat im besonderen Maße für die Belange der Menschen stark macht.

In den kommenden Monaten möchte dieser durch seine Kandidatur die SPD Rottal-Inn auf Erfolgskurs bringen. Dazu ruft er zu einem Wahlkampf auf, der die Menschen auf besondere Weise ansprechen soll. „Mein Konzept ist eine multimediale Kampagne, die stark auf Kommunikation und Kooperation setzt, zu führen. Wir als SPD werden sozialdemokratische Themen klar in den Vordergrund stellen und uns damit klar positionieren”, beschreibt Gruber selbst seine Idee des bevorstehen Wahlkampfes. In den nächsten Monaten werden sich viele Chancen ergeben Gruber als Politiker und Mensch näher kennen zu lernen. Die Bevölkerung kann also gespannt sein, was sie in nächster Zeit von der SPD hören und sehen wird.

Veröffentlicht von Rottal-InnSPD am 27.04.2022

 

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