Herzlich willkommen bei der SPD Bad Birnbach.

Ludwig Stummer
Ludwig Stummer

Liebe Besucherinnen und Besucher, als Ortsvorsitzender darf ich Sie ganz herzlich auf dem Internetauftritt des SPD Ortsvereins Bad Birnbach begrüßen. Auf dieser Internetseite können Sie Neuigkeiten und grundlegende Informationen zum SPD Ortsverein Bad Birnbach erhalten. Nutzen Sie die Gelegenheit und stöbern Sie ein bisschen auf der Internetseite. Über Fragen, Rückmeldungen und Anregungen würden wir uns sehr freuen. Hierzu steht Ihnen das Kontaktformular zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ludwig Stummer,
SPD-Ortsvorsitzender

 
 

Kommunalpolitik Landratskandidat Alfred Feldmeier

Unser Landratskandidat Alfred Feldmeier stellt sich vor.

http://www.feldmeier-landratskandidat.de

Veröffentlicht von Rottal-InnSPD am 30.11.2019

 

Kommunalpolitik Herzlich Willkommen beim SPD-Kreisverband Rottal-Inn

Liebe Besucherinnen,liebe Besucher, es freut uns sehr, dass Sie sich für die politische Arbeit der Rottal-Inn SPD interessieren. Wir engagieren uns, um Verbesserungen für die Bürger im Landkreis, den Städten und Gemeinden zu erreichen.

Wir tun dies im Rahmen unserer Möglichkeiten (Kreis-, Stadt-, Gemeinderäte) in den kommunalen Gremien. Wir haben das Gemeinwohl im Sinn, bei dem auch zwischen Vor- und Nachteilen ALLER Betroffener abgewogen wird.

Die Miglieder der Vorstandschaft finden sie hier in der Rubrik Kreisvorstand

Veröffentlicht von Rottal-InnSPD am 03.03.2019

 

Kommunalpolitik SPD-Ortsvereine im Landkreis

Veröffentlicht von Rottal-InnSPD am 03.03.2019

 

Wahlen Frauen wählt Frauen

In der Passauer Neuen Presse vom 10.3.2014 war zu lesen: „Nur wenige Frauen stellen sich zur Wahl. Bloß jeder fünfte Kandidat bei den Kommunalwahlen ist weiblich. Junge Frauen haben wenig Interesse.“ Diese Aussagen treffen erfreulicherweise auf die SPD des Landkreises Rottal-Inn nicht zu. Marion C. Winter aus Arnstorf, Kreisvorsitzende der SPD Rottal-Inn, betont: „In der SPD kandidieren viele Frauen und vor allem auf guten Plätzen auch junge Frauen.“ Marion C.  Winter weiß allerdings auch, dass dies bei anderen Parteien keinesfalls die Regel ist. Geradezu erschreckend ist in dieser Hinsicht die Stadtratsliste der Simbach CSU, auf der sich nur eine einzige „Feigenblatt-Frau“ befindet.

Marion C. Winter weist darauf hin, dass die SPD sowohl in Pfarrkirchen mit Franziska Wenzl und in Eggenfelden mit Renate Hebertinger zwei engagierte  Bürgermeisterkandidatinnen aufgestellt hat. Da die SPD großen Wert auf „Frauen in der Politik“ legt, hat sie zur Kommunalwahl eine Aktion gestartet, dessen Motto lautet: „Frauen wählt Frauen“. Außerdem hat die SPD das Programm SOFIA entwickelt, dass Frauen unterstützt, die sich politisch engagieren möchten. Das Qualifizierungsprogramm startete in Niederbayern schon im November 2012. Marion C. Winter erläutert: „Die Teilnehmerinnen sollen ihr Profil schärfen, sich bezüglich politischer Inhalte qualifizieren und ein Netzwerkes aufbauen. Damit sollen einerseits qualifizierte Kandidatinnen für kommende Kommunalwahlen gefunden und andererseits die künftigen Mandatsträgerinnen für ihre Ämter und Mandate fit gemacht werden.“

Marion C. Winter, die auch die  niederbayerische Kandidatin der SPD für das Europaparlament ist, macht noch einmal ganz deutlich, dass Frauen, die sich in der SPD engagieren möchten, unterstützt werden und auch kandidieren können. Dies ist umso wichtiger, da inzwischen sogar das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung einen Trend erkannt hat: „Die Bedeutung der Frauen in der Politik hat gegenüber früher erheblich zugenommen und wird in Zukunft mit Sicherheit noch weiter steigen.“ Das ist für Marion C. Winter wahrlich keine Neuigkeit, die sich vor allem darüber freut, wie aktiv die SPD-Damen im Kommunalwahlkampf waren.
 

Veröffentlicht von Rottal-InnSPD am 13.03.2014

 

Arbeitsgemeinschaften „Bayerische Bildungspolitik – ein Fiasko oder die Glückseligkeit????“

Diverse Studien besagen das es in Bayern mehr Absteiger als Aufsteiger gibt und unser Schulsystem nach oben nur wenig durchlässig ist. Dennoch wird behauptet das es in keinem anderen Bundesland eine größere Chancengerechtigkeit gibt. Wie kann man von Chancengleichheit sprechen, wenn ein Schüler aus einer sogenannten „oberen Dienstklasse“ eine 6mal größere Chance haben auf ein Gymnasium zu gehen, trotz gleicher Leistungen.

Veröffentlicht von Rottal-InnSPD am 28.02.2014

 

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